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Social Media – was geht und was geht nicht

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Social Media – was geht und was geht nicht

Wer hätte das geglaubt

Social Media – Was geht, was geht nicht? Warum Unternehmen nicht auf laute Versprechen hereinfallen sollten Social Media ist in der Marketingwelt zur heiligen Kuh geworden. Wer keine beeindruckenden Followerzahlen, Funnels oder fancy Dashboards vorweisen kann, gilt schnell als nicht mehr zeitgemäß. Gleichzeitig ĂĽberbieten sich Speaker, Coaches und „Experten“ mit lauten Versprechen: mehr Reichweite, mehr Leads, mehr Umsatz – am besten sofort.

Schaut man genauer hin, zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Viele kleine und mittlere Unternehmen investieren Zeit und Geld in Social-Media-Aktivitäten, ohne dass sich Umsatz, Bewerbungen oder Markenstärke spürbar verbessern.

Liegt es an den verwendeten Begriffen?

Dabei sind die meisten der Schlagworte aus der Szene keineswegs neu. Leads sind Kontakte, ein Funnel ist ein Trichter, der Interessenten Schritt fĂĽr Schritt in Richtung Kauf fĂĽhren soll.

Thomas Schnelle

Thomas Schnelle

Dipl.-Medienpädagoge, Reporter, Fachwirt-Marketing

Thomas Schnelle ist Dipl.-Medienpädagoge, Reporter, Fachwirt-Marketing und seit 1991 geschäftsführender Gesellschafter des Oker11 media house, einer Marke der Ideeal Werbeagentur und Verlag GmbH. Er ist seit 2019 Dozent für Marketing und Social Media.

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