Horst Schlemmer beim Oker11 media house

Einmal inkognito unterwegs im Büro.

 

Als Chef, erst recht als maskuliner unter femininen Kreativleuchten, hat man es keinesfalls einfach, rauszubekommen, was die so über einen denken. Frauen ticken halt anders als Männer. Da versteckte Kameras datenschutzrechtlich bedenklich sind,  habe ich einfach mal zu einem alten Trick gegriffen. Sozusagen als Undercover-Reporter. Ich habe mir ein unauffälliges Kostüm (siehe Foto links) besorgt und mich „unters Volk gemischt“. Was soll ich sagen? 

Als ich morgens reinkam, mich an den Besprechungstisch setzte, grüßten alle, „Moin, Tom“.  Und als ich mich dann später demaskiert hatte, fragten sie  nur, ob ich beim Frisör gewesen wäre? Wie soll ich denn das verstehen? Wo ist denn der Sinn einer Verkleidung, wenn die gar nicht wahrgenommen wird? So geht das doch nicht!

Und mein Therapeut hat gestern gefragt, ob ich eigentlich die Geschichte von des Kaisers neuen Kleidern kennen würde? Kennt die jemand von Euch? Dann schickt sie mir bitte: t.schnelle@ok11.de